Mittwoch, 25. Januar 2017

In love with Paris ♥

Hallo meine Lieben ♥
Heute stelle ich euch meine liebsten Bücher vor, die in Paris spielen. Ich liebe Frankreich und Macarons viel zu sehr, und den Flair und die Atmosphäre der Stadt der Liebe hauen mich einfach um.

Nun stelle ich euch meine Top 3 vor.





Um sich, nennen wir es mal französischen Literatur, zu 
widmen, empfehle ich zum Einstieg "Paris" von Edward Rutherfurd. Mit fast 1000 Seiten ein wirklicher Welzer. Aber alle mal wert gelesen zu werden. Edward Rutherfurd erzählt von sechs Familien, deren Schicksale sich über Jahrhunderte mit der großen Historie von Paris verweben. Da sind die adligen Le Cygnes, deren monarchistisches Weltbild in der Französischen Revolution ins Schwanken gerät und die im 20. Jahrhundert die Résistance unterstützen. Da sind die Brüder Thomas und Luc Gascon, die in den Hinterhöfen von Montmartre zu Hause sind und bei der Errichtung des Eiffelturms Glanz und Elend erleben. So unterschiedlich sie in ihrem Temperament sind, halten der ehrbare Handwerker und der Luftikus mit zweifelhaften Einnahmequellen doch zusammen, bis sie als alte Männer, zur Zeit der deutschen Besatzung, zu Feinden wider Willen werden. Und schließlich sind da die Blanchards , die im Napoleonischen Zeitalter im Handel ihr Glück machten und später die großen Warenhäuser und Konsumtempel der Stadt leiten. Aber auch Kunsthändler, Kurtisanen und eine Familie, die immer auf Seiten der Revolutionäre mitwirkte, spielen eine tragende Rolle in diesem gewaltigen Epos (Quelle: Klappentext)

Eins meiner aller liebsten französischen Romane ist "Das Lächeln der Frauen" von Nicolas Barreau. Die junge Restaurantbesitzerin Aurélie hat Liebeskummer: Von einem Tag auf den anderen wurde sie von ihrem Freund verlassen. Unglücklich streift sie durch Paris und stößt in einer kleinen Buchhandlung auf einen Roman, der gleich in den ersten Sätzen nicht nur ihr Lokal, sondern auch sie selbst beschreibt. Begeistert von der Lektüre, möchte Aurélie den Autor des Buchs kennenlernen, doch der ist leider sehr menschenscheu, erfährt sie vom Lektor des französischen Verlags. Aber Aurélie gibt nicht auf … (Quelle: Klappentext)
"Alles Licht, das wir nicht sehen" von Anthony Doerr ist ein historischer Roman. In seinem Roman erzählt Anthony Doerr kenntnisreich und in einer wunderschönen Sprache, kunstvoll miteinander verwoben, die Geschichte zweier Jugendlicher im Zweiten Weltkrieg, der blinden Marie-Laure, die mit ihrem Vater aus dem besetzten Paris nach Saint-Malo flieht, und des jungen Waisen Werner, der in der Wehrmacht eingesetzt wird. Unaufhaltsam treibt die Geschichte sie aufeinander zu, spannend, labyrinthisch und atemlos. (Quelle: Klappentext)

Alle drei Bücher begeistern mich. Nicht nur wegen des Schreibstils, sondern auch, was die Bücher mit einem anstellen. Es macht Spaß sich in die Welt Frankreichs fallen zu lassen und den Charme der Champs-Élysées und des Eiffelturms auf sich wirken zu lassen. Ich, als absolute Frankreich-Liebhaberin, bin von der Stadt und dem Flair begeistert. Für Interessierte und Weltenbummler wärmsten zu empfehlen ♥


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